Pressestimmen

Zitty Zitty Magazin 4/4 Punkten: "Franny Armstrong kann Berge versetzen...Der Film füllt das abstrakte Thema Klimawandel mit konkreten, spannenden Geschichten. " Link zum Artikel.

Wir klima Retter wir-klimaretter: "Niemand soll später sagen, er oder sie habe nichts gewusst. Tun wir also jetzt alles, damit wir 2055 nicht die Dummen sein werden. " Link zum Artikel.

Märkische Allgemeine Märkische Allgemeine: "Geldgier, Bequemlichkeit und mangelnder Weitblick – daran rüttelt Armstrong mit ihrem Film, an dem sie drei Jahre lang arbeitete. Am Beispiel eines Windfarmers und eines Bergführers zeigt sie, dass ein bewussteres Leben möglich ist. Nicht nur die Konzerne sind aufgefordert, ihre Strategie, die vor allem nach Gewinnmaximierung strebt, radikal zu ändern. Jeder Einzelne muss darüber nachdenken, welchen Beitrag er leisten kann, um die Erde als Lebensraum zu erhalten. Und das macht diesen Film so schonungslos und so wichtig." Link zum Artikel.

Die Welt Online WELT ONLINE: "...Ihr Werk will dazu bewegen, den Kampf gegen Treibhausgase zu forcieren. Sie hat sich eines brisanten Themas angenommen, das den Zuschauern visionär vor Augen führt, wie es wirklich bald aussehen könnte, wenn nicht endlich etwas getan wird." Link zum Artikel.


Die Welt Online Movie Maze: "Mit Gewissheit eine der besten drei Dokumentationen des Jahres, sicherer Oscar-Kandidat, Pflichtfilm für alle, von Schulklassen bis zum Seniorenausflug. Beim Nachspann sitzen bleiben". Link zum Artikel.

" Link zum Artikel.

Englische Artikel:
little white lies Little White Lies: "Es gelingt The Age of Stupid - warum tun wir nichts?", Tatsachen und Emotionalität miteinander zu verbinden, ohne dass der Film jemals zu ernst oder zu didaktisch wirkt"

the sun masthead The Sun:"Vorhersagen über die Zerstörung unseres Planeten, wie dieser Film sie kolportiert, geschehen bereits im wahren Leben."

attitude Attitude Magazine: "Einer der wichtigsten Filme, die Sie in diesem Jahr sehen können".

nature thumbs Nature: "(Der Film) vermeidet weitgehend sprechende Köpfe, langatmige Sprecherkommentare, wie wir sie von der BBC kennen und andere ermüdende Kunstgriffe von Dokumentarfilmen. Das Tempo ist zügig, die Porträts der einzelnen Protagonisten sind ebenso intim wie verspielt. Vor allem aber gibt es Raum für Momente, die wie kleine Juwelen voller Absurdität sind." Link zum englischen Artikel.

 

The Guardian: "Die erste erfolgreiche Fiktionalisierung des Klimawandels auf der großen Leinwand."

 

 

The Ecologist magazine: “Fantastisch! Schlägt 'Eine unbequeme Wahrheit' um Längen!”

 


The Guardian: “Faszinierend. Die Botschaft, die nie genau festgelegt ist, sondern sich immer wieder neu entwickelt, besagt, dass wir alle Mythen haben, die unser Handeln rechtfertigen. Diese Mythen halten uns davon ab, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen.”

 


New Statesman: “Alles andere als eine polemische Darstellung der Guten gegen die Bösen. Der Film ist zornig aber nuanciert, verzweifelt aber gleichzeitig auch merkwürdig motivierend.”
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